Randerscheinung

Zu meinen Lieblingsbeschäftigungen am Montagabend gehört, die TV-Serie Fringe anzuschauen. Produziert von Lost-Erfinder, TED-Talker und Star-Wars-Fan J. J. Abrams, sind die Erwartungen entsprechend hoch und werden zum Großteil auch erfüllt. Ähnlich wie Akte X liegt Fringe jedoch am jenseitigen Rand jeglicher wissenschaftlicher Plausibilität und wird wohl eher UFO-Jünger zufrieden stellen als Nature-Abonnenten. Zentrale Figuren der Serie sind Agent Dunham vom FBI, Professor Walter Bishop vom MIT und dessen Sohn Peter Bishop. Walter Bishop spielt den zerstreuten Professor, der jedoch über einen IQ von 196 verfügt (ist das überhaupt möglich?). Seine Assistentin Astrid unterstützt ihn bei seiner wissenschaftlichen Arbeit. Bishop kann sich ihren Namen schlecht merken und nennt sie etwa in jeder zweiten Folge Asterix, was einen humoresken Höhepunkt im ansonsten eher ernst dahindümpelnden Geschehen darstellt. Auch witzig: Ein Kuh im Labor versorgt die dort Angestellten mit frischer Kuhmilch. Agent Dunham macht über lange Strecken einen ernsthaften und verbissenen Eindruck, manchmal wünscht man ihr einen längeren Aufenthalt im Isolations-Tank, zumindest die nächsten drei, vier Folgen.

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